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Vielfach wird seitens der Interessenten gedacht, dass eine Ferienimmobilie nur voll aus Eigenmittel bezahlt werden sollte, zumindest, dass ein
hohes Eigenkapital erforderlich ist.
Der Einsatz von Eigenkapital ist sinnvoll und wird auch von seiten der finanzierenden Institute gern gesehen, doch variiert die Höhe je nach Bonität des Antragstellers.
Als Standard wird seitens der vor Ort befindlichen Banken, Sparkassen etc. ein Eigenkapital in Höhe von ca. 20% auf die Gesamtkosten angesehen.
Apropos, sollte die “eigene Hausbank” oder ein
“Institut vor Ort” angesprochen werden? Diese Frage lässt sich nicht so leicht beantworten. Einerseits kennt “Ihre” Hausbank Ihre persönliche Bonität sehr gut, anderseits fehlen jedoch die
Erfahrungswerte zur Beurteilung der Ferienimmobilie an einem fremden Standort. Gerade im letzten Punkt ist natürlich die “Bank vor Ort” klar im Vorteil. Sprechen Sie einfach beide Finanzierungspartner an
und vergleichen Sie die Angebote. Gern stelle ich Ihnen einen Kontakt zum einem Finanzierungsinstitut “vor Ort” her. Diese Finanzierungspartner sind mir schon seit Jahrzehnten bekannt.
Die
Belastung, die sich aus einer Fremdfinanzierung ergeben, hängen sehr vom der erreichbaren Jahresmieteinnahme ab. Nachstehend ein Beispiel (Ferienhaus im Seepark Burhave).
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